Dies ist die DOS-Abteilung des Iscb Download Centers.

Hier finden Sie Programme, die unter reinem DOS laufen, aber auch solche, die in der Kommandozeile unter den Windows-32-Bit-Betriebssystemen funktionieren.

Im Batch-Betrieb kann man selbst unter Windows Vista mit etlichen Dieser Tools viele Abläufe automatisieren.

Die Programme ohne Datumsangabe wurden vor dem 01.02.2008 in die Sammlung aufgenommen.

  1. <Die ASCII-Zeichentabelle>
    steht hier als Datei zur Verfügung. Die ist im ASCII-Format editiert und sollte daher mit `Edit.com` aufgerufen werden, damit die Zeichen (z.B. Umlaute) richtig dargestellt werden.
    21.02.2009

  2. <10w>
    ersetzt den ASCII-Wert 10 in der angegebenen Datei durch einen Leerraum (ASCII 32).
    07.11.2008
  3. --------------------

  4. <255weg>
    ersetzt den ASCII-Wert 255 in der angegebenen Datei durch einen Leerraum (ASCII 32).
    07.11.2008

  5. <asc>
    zeigt jedes Zeichen einer beliebigen Datei mit seinen ASCII-Werten an. Auch alle Steuerzeichen werden in Tabellenform angezeigt.
    07.11.2008

  6. <dwtaste>
    zeigt die ASCII-Werte, den SCAN-Code und die Tastennummer aller Tasten oder Tastenkombinationen an.
    07.11.2008

  7. <dwascii>
    entfernt alle Steuerzeichen außer der Return-Taste aus einer Datei, so dass JEDER mit einem fremden Editor geschriebene Text als ASCII-Text lesbar wird.
    07.11.2008

  8. <asc2wine>
    konvertiert eine ASCII-Datei ins ANSI-Format, so dass der Text direkt mit dem Windows Editor lesbar ist.
    07.11.2008

  9. <wine2asc>
    konvertiert ANSI-Texte in ASCII-Texte.
    07.11.2008

  10. <alldel 5>
    löscht die angegebene Datei in allen Verzeichnissen des aktuellen Laufwerks.
    07.11.2008

  11. <delnull>
    löscht alle Dateien im aktuellen Verzeichnis, die die Dateigröße 0 haben.
    07.11.2008

  12. <del-ohne>
    löscht ALLE Dateien im aktuellen Verzeichnis mit Ausnahme derjenigen, die angegeben werden.
    07.11.2008

  13. <a-semiwg>
    entfernt aus einem ASSEMBLER-Quellcode verschiedene Zeichen, die nicht zum Code gehören.
    07.11.2008

  14. <dwblock>
    exportiert aus einer beliebig großen Textdatei einen Block, dessen Anfangs- und Endworte angegeben werden müssen.
    07.11.2008

  15. <dwcut>
    macht aus einem mehrspaltigen einen einspaltigen Text, wobei man die Spaltenbreite angeben muß.
    07.11.2008

  16. <dwhalb>
    macht aus einem einspaltigen einen zweispaltigen Text mit der Hälfte der Zeilen.
    07.11.2008

  17. <dwdbsort>
    sortiert den Inhalt einer im ASCII-Format vorliegenden Datenbank alphabetisch. Sie müssen die Satzlänge kennen.
    07.11.2008

  18. <dwdruck>
    sendet eine Datei formatiert zum Drucker. Hierbei können Sie die Druckerschnittstelle, die Zeilenbreite und die Anzahl der Zeilen pro Seite angeben.
    07.11.2008

  19. <dwersetz>
    ersetzt Zeichen einer beliebigen Datei durch andere Zeichen. Hiermit können Sie JEDE Datei - auch Programme - verändern.
    07.11.2008

  20. <dwform>
    formatiert eine Textdatei in dem Format, das Sie gerne haben möchten. Somit können auch schmale Texte breit gemacht werden.
    07.11.2008

  21. <dwgross>
    konvertiert alle Zeichen jedes Dateityps in Großbuchstaben.
    07.11.2008

  22. <dwklein>
    konvertiert alle Zeichen jedes Dateityps in Kleinbuchstaben
    07.11.2008

  23. <dwleerwg>
    entfernt aus einer Datei alle Leerzeilen und alle doppelten Leerräume und setzt den linken Rand auf Null.
    07.11.2008

  24. <dwlr>
    stellt in einer Textdatei den linken Rand auf den von Ihnen angegebenen Wert neu ein.
    07.11.2008

  25. <dwlzweg 6>
    entfernt aus einer Datei alle Leerzeilen.
    07.11.2008

  26. <dwmani>
    ersetzt in jeder Datei, auch in Programmdateien und Datenbanken, eine beliebige Zeichenkette durch eine andere, gleich lange.
    07.11.2008

  27. <dwretweg>
    entfernt aus einer Datei den Return-Code.
    07.11.2008

  28. <dwteile2>
    teilt eine beliebige Datei in zwei gleich große Teildateien auf.
    07.11.2008

  29. <konpfad>
    ersetzt in den angegebenen Dateien eine Zeichenkette durch andere Zeichen, wobei Wildcards (* und ?) erlaubt sind.
    07.11.2008

  30. <plusleer>
    hängt an jede Zeile einer Textdatei eine Leertaste an.
    07.11.2008

  31. <tre>
    zeigt alle Verzeichnisse des Laufwerks in einer alphabetisch sortierten Tabelle an.
    07.11.2008

  32. <ud>
    vergleicht zwei Dateien auf einer Festplatte und einer Diskette im Laufwerk A: nach Datum und Uhrzeit. Die aktuellere Datei wird dann auf beiden Medien gespeichert. Da Wildcards (* und ?) erlaubt sind, können Sie ganze Verzeichnisse synchronisieren. Abschließend erhalten Sie Informationen über die erfolgten Vorgänge.
    07.11.2008

  33. <dwzeit>
    ist speicherresident und zeigt am oberen rechten Bildschirmrand ständig die Zeit an. Durch nochmaligen Aufruf wird das Programm beendet. Der Speicherbedarf beträgt 4 KB.
    07.11.2008

  34. <dwhitkey>
    ist speicherresident und zählt nach seinem Start jeden Tastendruck mit. Sie werden nach Ihrer Tagesarbeit erschreckt sein, wie viele Anschläge Sie gemacht haben.
    07.11.2008

  35. <dwtermin>
    ist ein simpler, aber wirksamer Terminkalender für Geburtstage. Beim PC-Start werden alle Tagestermine und/oder die Termine von morgen und gestern, Übermorgen und Vorgestern usw. aufgelistet.
    07.11.2008

  36. <dwbeep>
    erzeugt einen piepston, was praktisch in Batch-Dateien ist.
    07.11.2008

  37. <dwtusch>
    spielt einen Tusch.
    07.11.2008

  38. <telefon>
    produziert über den PC-Lautsprecher das Telefonläuten.
    07.11.2008

  39. <wm>
    ermittelt die bestmögliche Aussteuerung in einer WAVE-Datei. Beim Aufruf muss nur der Name der Wave-Datei ohne die Erweiterung .wav genannt werden. Es kann dann das Programm `WMOPTI` aufrufen. Dieses Programmpaar ist extrem schnell und bringt die Datei auf Vollaussteuerung.
    07.11.2008

  40. <wmopti>
  41. optimiert eine WAVE-Datei auf Vollaussteuerung. es sollte nur zusammen mit `WM` verwendet werden. Beim Aufruf muss nur der Name der Wave-Datei ohne die Erweiterung .wav genannt werden.
    07.11.2008


  42. <wmausbl>
    blendet eine WAVE-Datei innerhalb von 4 Sekunden langsam aus.
    07.11.2008

  43. <wmeinbl>
    blendet eine WAVE-Datei innerhalb von 4 Sekunden langsam ein.
    07.11.2008

  44. <wmcuta>
    schneidet den Anfang einer WAVE-Datei zehntelsekundenweise ab.
    07.11.2008

  45. <wmcute>
    schneidet das Ende einer WAVE-Datei zehntelsekundenweise ab.
    07.11.2008

  46. <wmkopf>
    ist ein analyseprogramm für eine WAVE-Datei.
    07.11.2008

  47. <Tonträgerverwaltung für DOS 3.1.8
    ist ein 832 KB großes Programm, mit dem Kassetten, Schallplatten, Tonbänder, Videokassetten und CDs auf eine relativ einfache Weise in einer Datenbank erfaßt und verwaltet werden können. In der Datenbank kann man nach Liedtiteln und Interpreten suchen. Um auch den Überblick über verliehene Tonträger zu behalten, ist eine Verleihverwaltung integriert. Es ist möglich,
    - mehrere Tonträger parallel zu bearbeiten,
    - zu jedem Tonträger freie Texte zu erfassen,
    - Tonträgerarten, Musikrichtungen und Statusarten frei zu konfigurieren,
    - die Tonträger automatisch zu nummerieren und
    - inkrementell in der Tonträgerliste zu suchen.
    Die Erfassungs- und die Änderungsroutine für Liedtitel sind identisch.Dem Programm liegen Parameter für ca. 70 Drucker bei. Als Datenbanksystem wird Paradox verwendet. Der Audio-CD-Support funktioniert nicht unter Windows NT, da die Funktionen von diesem Betriebssystem nicht unterstützt werden. Es gibt zwei DOS-Versionen, eine für den Real-Mode (ca. 100 kByte freier Hauptspeicher für die Anwendungsdaten, je nach DOS-Version und Konfiguration) und eine für den Protected-Mode (so viel Hauptspeicher frei, wie der DPMI-Server zur Verfügung stellt, max. 64 MByte). Es besteht volle Datenkompatibilität zu den Windows-Versionen.
    Systemvoraussetzungen:
    Intel 80286 Prozessor oder höher (oder 100% kompatibel)
    MS/PC-DOS 4.x oder höher
    Getestet unter MS-DOS 5.0 / 6.0 / 6.2, PC-DOS 5.0 / 6.1 / 6.3 / 7.0, Windows 95 und 98
    Real-Mode-Version: 640 kByte Hauptspeicher (davon 520 kByte frei)
    Protected-Mode-Version: 2 MByte Hauptspeicher (Extended Memory)
    Optional: Mathematischer Co-Prozessor 80x87 (oder 100% kompatibel)
    18.10.2008

  48. <DOSBox 0.72>
    ist ein DOS-Emulator für 32-Bit-Windows-Betriebssysteme. Dieses Tool stellt unter Windows eine DOS-Box zur Verfügung, die speziell für die Ausführung alter DOS-Programme und insbesondere alter Spiele entwickelt wurde. Nach der Installation sollten Sie zuerst die deutsche Sprachdatei dosbox_german.zip in den DOSBox-Ordner entpacken, über das Startmenü die Textdatei dosbox.conf öffnen und die Zeile `language=` in `language=deutsch.lng` abändern. Sie starten ein DOS-Programm, beispielsweise Frogger im Ordner d:\frogger, indem Sie nach dem Start der DOSBox den Befehl `mount g: d:\frogger` eingeben. Dadurch binden Sie dieses Verzeichnis als virtuelles Laufwerk G ein.Zum Wechseln in das Laufwerk geben Sie jetzt g: ein. Mit der Eingabe des Programmnamens frogger.exe starten Sie das Spiel. Sollte der Name eines Verzeichnisses, das Sie mounten wollen, mehr als acht Zeichen haben oder Leerzeichen beinhalten, dann muss der Pfad in Anführungsstriche gesetzt werden. Das Programm erlaubt es auch, einen Ordner als virtuelles Diskettenlaufwerk zu emulieren. In der Textdatei README_DE.txt im DOSBox-Ordner erfahren Sie außerdem,wie Sie ein CDROM-Laufwerk mit mount einbinden können. Dort werden auch Kommandozeilen-Befehle angeführt, mit denen Sie DOSBox starten können. So startet `DOSBox.exe -fullscreen` das Programm im Vollbildmodus. Mit `DOSBox.exe -conf konfigurationsdatei` verwendet die DOSBox eine Konfigurationsdatei, die Sie speziell auf ein bestimmtes DOS-Programm abgestimmt haben. Es kann nämlich notwendig sein, die CPU Cycles herauf oder herab zu setzen. Das englische Tastaturlayout in der DOSBox kann man durch das deutsche ersetzen,indem man die Textdatei dosbox.conf öffnet und zum Bereich [dos] geht. Hier muss für das deutsche Tastaturlayout der Befehl `keyboardlayout=gr` stehen. Kommt der Tastaturanschlag im DOSBox-Fenster nur nach großer Verzögerung oder gar nicht an, dann sollte in der Datei dosbox.conf der Eintrag `usescancodes=true` auf `usescancodes=false` geändertwerden.
    Eine sehr empfehlenswerte DOS-Box-Anleitung gibt es bei
    <netzwelt.de>.
    10.08.2008

  49. <EjectUSB 1.3>
    kann von USB-Medien, CDs oder DVDs oder in bestimmten Ordnern gestartete Anwendungen schließen und alle Rückstände davon entfernen. Das Kommandozeilen-Tool, das nicht installiert werden muss, schließt beim Programmaufruf alle solchen Anwendungen, wirft das Medium aus, leert den Datei-Cache und den Verlauf-Ordner, schließt die Explorer Fenster, die auf das Laufwerk oder Verzeichnis verweisen, entfernt sämtliche zugehörigen Registry-Schlüssel und löscht alle darauf verweisenden Verknüpfungen. Das Programm wird über eine Konfigurationsdatei (*.ini) gesteuert, die sich im gleichen Ordner wie das Programm befinden muss und idealerweise zusammen mit dem Programm auf dem Stick oder der DVD gespeichert werden sollte. Ist keine Ini-Datei vorhanden,werden die Voreinstellungen benutzt. Diese entsprechen der Einstellung `0` bei allen Optionen in der INI-Datei und enthalten weder Ausschlüsse noch einschlüsse. Ist kein Laufwerksbuchstabe oder Ordnerpfad angegeben, sucht das Programm den laufwerksbuchstaben selbst, von dem es gestartet wurde.
    Die Beschreibung der Startparameter und der Ini-Datei habe ich übersetzt:
    <EjectUSB.html>
    10.08.2008

  50. <LAME 3.98>
    ist der bekannteste MP3-Encoder.Damit kann man MP3-Dateien erzeugen und dabei alle möglichen Parameter voreinstellen. Eine ausführliche englischsprachige Beschreibung aller Parameter ist im Archiv enthalten. Entpacken Sie es einfach in einen beliebigen ordner. LAME läuft auch im DOS-Fenster von Windows 98 bis Vista. Eine deutschsprachige grafische Oberfläche für LAME finden Sie in der Windows-Abteilung.
    31.07.2008

  51. <Win Script XP>
    stattet Stapeldateien mit zeitgemäßen Windows Dialogen für Ein- und Ausgaben aus, denn auch im totalen Windows-Zeitalter leisten Stapeldateien noch allerlei nützliche Dienste. Das etwa 2 MB große Programm verfügt über folgende Windows-Elemente:
    - CheckDrive
    Überprüft, ob sich ein bestimmtes Laufwerk problemlos ansprechen lässt,
    - CheckLabel
    Überprüft den Namen eines bestimmten Laufwerks, um z.B. festzustellen, ob der richtige Datenträger eingelegt ist,
    - FileOpenBox
    öffnet eine Datei, natürlich mit Unterstützung langer Dateinamen und Netzlaufwerken,
    - FileSaveBox
    sichert eine Datei, ebenfalls mit Unterstützung langer Dateinamen und Netzlaufwerken,
    - Help
    Startet die integrierte Online-Hilfe mit vielen zusätzlichen Infos und Kurzreferenzen,
    - Info
    liefert Infos über Winscript XP selbst und gibt Auskunft über Update-Links,
    - InputBox
    ist ein Eingabefenster mit frei festlegbaren Dialogtext für die Eingabe einer Zeichenkette,
    - ListBox
    ist ein Listenauswahlfenster mit frei festlegbaren Dialogtext und Inhalt sowie Single- und Multiselect-Unterstützung,
    - MessageBox
    ist ein Nachrichtenfenster mit frei festlegbarem Dialogtext, bis zu drei Schaltflächen und verschiedenen Icons,
    - Play
    startet das Abspielen einer beliebigen wav-Datei,
    - QueryFolderBox
    erlaubt die Verwendung des praktischen Windows-Pfadauswahl-Dialogs in Stapeldateien.
    Durch die beiden Dateidialoge und die Inputbox kann man bei Batch-Dateien vollkommen auf die Angabe von Dateinamen und sonstigen Eingaben als Startparameter verzichten. Ein Programmaufruf hat die Syntax:
    Call Winscript Befehl [Parameter] [Infodatei]
    Für `Befehl` setzen Sie eines der oben genannten Kommandos ein. `Parameter` und `Infodatei` übergeben zusätzliche Infos, sind aber nicht bei allen Befehlen erforderlich. Eine Beispieldatei und eine genaue Erklärung aller Optionen befinden sich in der Hilfe-Datei im Programmordner.
    26.07.2008

  52. <Sleep>
    dient dazu in einer Batch-Datei die Abarbeitung für eine vorgegebene Zeitspanne zu unterbrechen. Das kann z.B. für das Programm Router Control genutzt werden, um die Internet-Verbindung des Routers trennen und nach Wartezeit wieder aufbauen zu lassen. Die Befehlszeile lautet einfach sleep N, wobei N die Wartezeit in Sekunden angibt, z.B. Sleep 10 wartet 10 Sekunden.
    20.07.2008

  53. <Which>
    ist ein Tool zur Dateisuche. Das Programm wird mit einer Datei als Parameter aufgerufen und meldet zurück, in welchem Pfad die Datei gefunden wurde. Die angegebene Datei wird aber nur dann gefunden, wenn sie sich entweder in einem Pfad befindet, der in der Umgebungsvariablen %PATH% angegeben ist, oder wenn das Programm registriert ist. Die Befehlszeile lautet:
    which Datei[.Erweiterung] oder which /regapps
    Die erweiterungen .exe, .com, .bat und .cmd werden automatisch angefügt. Die Option /regapps listet alle vom System registrierten Anwendungen auf. Als Errorlevel für Batch-Dateien werden 0=OK, 1=ERROR:Zahl der parameter ungleich 1 und 2=ERROR:Datei nicht gefunden, ausgegeben.
    20.07.2008/li>


  54. <BCmd>
    ist eine interessante Tool-Sammlung. Die `Better Command Utilities` - oder `BCMD` - sind ein besserer Ersatz für ähnliche DOS-Befehle oder dienen zu deren Ergänzung. Eine genaue Beschreibung ist im Archiv enthalten.
    19.07.2008

  55. <Batch Tool>
    ist ein Tool zum Einbauen etlicher Funktionen in Batch-Dateien. Eine Beschreibung aller Befehle ist im Archiv enthalten.
    19.07.2008

  56. <Htmstrip>
    ist ein Programm zum Konvertieren von HTML-Dateien ins ASCII-Format. Wer DOS-Umlaute bekommen möchte, kann die im Archiv enthaltene Datei iscb.ini nach htmstrip.ini kopieren. Vorher sollte man htmstrip.ini am besten in einer Kopie sichern. Besonders beim Lesen von Tabellen hilft dieses Programm sehr.

  57. <Wp2html>
    ist ein Programm, das WordPerfect- und vor allem Word-Dateien ins HTML-Format konvertieren kann. Wp2html ist, zumindest bei Word-Dateien ab Word 7, eine gute Lösung. Mit Word6- und Mac-Dateien scheint es allerdings nicht so gut zurecht zu kommen. Aber das Programm wird weiterentwickelt, und wenn sich genug Nutzer registrieren lassen, dann ... ? Die Download-Datei trägt den Namen demov32.exe.


  58. <MpxPlay>
    kann verschiedene Audio-Formate, z. B. Mp3 und Wave, abspielen. Als Besonderheit merkt sich das Programm bei einem Stop die Abbruch-Position und setzt beim nächsten Aufruf wieder genau dort ein. Das Tastaturlayout ist amerikanischen Verhältnissen angepasst. Wer alles aus dem Player herausholen möchte, muss deshalb seine Ini-Datei bearbeiten, um die Tastenbelegung zu ändern.

  59. <QuickView Pro>
    ist ein Multimedia-Viewer, der neben vielen Bild-Dateien auch ausgezeichnet Audio-Dateien wiedergeben kann. QuickView Pro ist der am besten klingende MP3-Player unter DOS. Mit Plus und Minus verändert man die Lautstärke. Mit Leer hält man ein Stück an, mit einer beliebigen Taste außer Leer geht es weiter.

  60. <Mf2t>
    ist ein Paket, das zwei Programme enthält: eines wandelt Midi-Dateien in Text-Dateien um , und das andere Text-Dateien in Midi-Dateien. Man kann so Midi-Musik mit einem ASCII-Editor bearbeiten.

  61. <K & L>
    ist das in Display 5 2000 beschriebene Programm von Kurt Lehr.

  62. <Jukemp3>
    ist ein Mp3-Player. Man kann damit Plattenspieler-Effekte nachahmen. Einfach mit den Funktionstasten der PC-Tastatur spielen!

  63. <XPDF>
    enthält mehrere Programme zum Arbeiten mit PDF-Dateien.

  64. <XLHTM>
    ist ein Programm, dass unter DOS Microsoft Excell-Dateien ins HTML-Format konvertieren kann. Die Umlaute werden nicht mit umgewandelt, aber es gibt ja einige Ansi- nach Ascii Umlautkonverter. Dem Ausgabedateinamen muss in der Kommandozeile ein Größerzeichen vorangestellt werden. Beispiel:
    XLHTM EINGABEDATEINAME >AUSGABEDATEINAME

  65. <Uka_ppp>
    ist ein Programmpaket, mit dem man unter DOS viele Dinge im Internet tun kann.

  66. <Yarn>
    ist ein Programm zum Austausch von E-Mail und News im Internet. Es läßt sich gut in Uka-Ppp einbinden, ist aber in englisch.

  67. <Tab>
    ist ein bekannter Dateilister mit Sprachausgabenunterstützung.

  68. <Ad>
    ist die bekannte DOS-Oberfläche für Blinde. Um schneller zu verstehen, was vor sich geht, werden für alle Ereignisse Tonsignale zusätzlich zu den Bildschirmmeldungen ausgegeben.