ISCB - Audiobereich
Willkommen im ISCB - Audiobereich!
In diesem Bereich finden Sie Hörbeiträge , die für Blinde interessant sind. Die Tondokumente wurden im MP3-Format erstellt und so komprimiert, dass sie auch mit einem 56k-Modem noch online gehört werden können.
Michael Lang war langjärhiger Zweiter vorsitzender der ISCB und ist leider im März 2008 viel zu früh verstorben. Der verein bewahrt ein ehrendes Andenken an ihn, und hier auf der Vereins-Homepage lebt er in seinen Beiträgen weiter.
- Für den Sony PCm-D 50 Flash Recorder erstellte Patrick Darras eine akustische Kurzanleitung mit Hilfe der Text-to Speech-Software `Linguatec voiceReader`, die Wolfgang Hubert mit dem `RTFC Daisy-Generator` zu einem Daisy-Hörbuch weiterverarbeitet hat. Dieses Hörbuch wurde der ISCB für ihren Audio-Bereich zur Verfügung gestellt.
Daisy-Hörbuch, gepacktes Zip-Archiv
10.05.2010
- das iPhone 3 GS sowie das MacBook mit Voice Over präsentierte Marco Zehe Am 24.09.09 im Rahmen einer Veranstaltung der Fachgruppe für elektronische Hilfsmittel, Information, Kommunikation und Service (FELIKS) des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg (BSVH). Der BSVH stellt der ISCB freundlicherweise den kompletten Vortrag mit einer Länge von etwa 73 Minuten zur Veröffentlichung zur Verfügung.
Marco Zehe - iPhone und MacBook beim BSVH am 24.09.2009
07.01.2010
- Das neue IPhone 3 GS von Apple hat serienmäßig einen Screen Reader mit an Bord! Mit einem Handy-Vertrag kann man dieses interessante Gerät schon ab etwa 100 Euro bekommen, ohne Vertrag für etwa 800 Euro. Es wurde bereits von mehreren Vereinsmitgliedern getestet. Auch Wolfgang Hubert hat es neulich im Media-Markt ausprobiert und schreibt dazu: "Das Gerät ist gut bedienbar. Überhaupt finde ich die Lösung der Touchscreen-Bedienung für Blinde genial. Es hat ja schon zahlreiche Projekte und Studien an Universitäten und anderswo zum Thema "Touchscreen für Blinde" gegeben, bei denen aber bisher nichts Vernünftiges herausgekommen ist. Apple hat's einfach gemacht - und das auch noch sehr gut!"
Er weist auch auf 2 ausführliche Testberichte im MP3-Format hin. Der erste ist in deutscher Sprache und stammt vom Schweizerischen Blindenverband.
IPhone 3 GS
Der zweite ist in englischer Sprache und stammt von Blindcooltech. Darin wird unter anderem auch vorgeführt, wie man mit dem IPhone als Blinder eine SMS schreiben kann.
IPhone 3 GS Review
25.07.2009
- <Eine Testaufnahme mit dem Milestone 312 der zweiten Serie>
hat Wolfram Floßdorf mit dem Kondensatormikrofon OKM2 der Fa. Sandman ohne dessen mitgelieferten Kabel-Vorverstärker gemacht, um sich selbst von den Qualitäten des Geräts zu überzeugen. Eine Aufnahmeaussteuerung oder irgendwelche komplizierten Voreinstellungen kennt das MS312 nicht. Die Aufnahmetechnik ist ebenso genial wie einfach. Man schaltet das MS312 ein, steckt eine SD-Karte ein und wechselt im Bereich `Audio` auf die Externe Karte. Nun steckt man das Mikrofon ein und drückt `Aufnahmestart`. Fertig! OKM steht für `Offene Kopfhörer Mikrofone`, und deshalb steckte sich Wolfram die beiden Mikros wie Ohrhörer in seine Ohren und ging in seinem Haus bei laufender Aufnahme einfach vom Speicher über die erste Etage ins Wohnzimmer, wo sein Sohn gerade Klavier übte. Im Abstand von etwa 6 Metern zum Klavier blieb er stehen, und man hört noch etwa 20 Sekunden lang das Klavierspiel. Die Aufnahme ist, wie im MS312 fest voreingestellt, mit 128 KBit Stereo im MP3-Format aufgenommen und von Wolfram nicht verändert worden.Sie dauert etwa zwei Minuten.
23.07.2009
- <`DAISY 2009` in Leipzig!>
Zum Stand der Vorbereitungen der Veranstaltungswoche hat Herr Dr. Thomas Kahlisch, der Direktor der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB), der ISCB einen Audio-Beitrag zur Verfügung gestellt. Besonders aufmerksam machen möchte er auf das DAISY-Anwenderforum, das am 23.09.2009 in Leipzig stattfinden wird. Herr Dr. Kahlisch führt in dem Beitrag ein Interview mit Frau Handschack und Frau Felsmann von der DZB, die für die Durchführung der Veranstaltung zuständig sind. Der Beitrag dauert knapp 11 Minuten.
E-Mail: thomas.kahlisch@dzb.de
Internet:
www.dzb.de
www.kahlisch.de
20.07.2009
- <Den Milestone 312>
gibt es nach langer Wartezeit nun endlich seit Dezember 2008. Hören Sie den Artikel von Wolfgang Hubert aus der Display 1-09 mit einem ersten Testbericht über das gerät.
09.02.2009
- <Den sprechenden Funkwecker>
von Tchibo gibt es seit etwa 2 Wochen. Ali Savas hat einen Beitrag darüber erstellt, der eine Länge von ca. 14 Minuten hat. Ergänzend zu seinen Ausführungen wäre noch zu sagen:
- Man kann den Wecker ganz ausschalten, indem man statt der Sprechtaste eine beliebige andere Taste drückt. Das Signal verstummt, aber man hört keinen Bestätigungston.
- Wenn man mit der Sprechtaste bereits die Schlummerfunktion aktiviert hat, kann man diese ebenfalls vorzeitig durch Druck auf eine beliebige Taste abbrechen.Auch hier ertönt kein Bestätigungston.
- Das Gerät verfügt auch über eine Reset-Taste, die sich oberhalb des Lautstärkeschiebers befindet. Man kann sie mit einer aufgebogenen Büroklammer oder einem Kugelschreiber betätigen.Der Wecker wird dann wie bei einem Batteriewechsel komplett zurückgesetzt.
- Bei Bedarf kann man auch die manuelle Synchronisierung starten. Man muss hierzu die im Beitrag erwähnte Minustaste länger gedrückt halten,bis ein Piepton ertönt.
25.01.2009
- <Den iPod Nano der vierten Generation>
stellt marco Zehe in diesem Beitrag vor. Den iPod, den tragbaren MP3-Player von Apple, gibt es schon seit ein paar Jahren in immer aktuellen Modellen.Der iPod Nano der vierten Generation ist der erste iPod, der - außer dem einfachen iPod Shuffel - für Blinde zugänglich ist. Marco Zehes Beitrag dauert ca. 52 Minuten.
28.12.2008
- <Sony D-NE 241>
ist ein brauchbarer Audio- und MP3-CD-Player für Leute,die keinen Daisy-Player brauchen oder dessen höhere Kosten scheuen. Der etwa 5 Minuten dauernde Test von Oliver Krauf wurde zwar schon im Oktober 2007 bei Infotape veröffentlicht, das Gerät ist aber noch bei den genannten Bezugsquellen erhältlich.
09.07.2008
- <PCM-D50>
ist der Name des ersten bezahlbaren Flash-Musikrekorders von Sony. Er bietet wesentlich mehr als die vor kurzem hier getesteten Flashrekorder von Marantz und Edirol, ist allerdings größer als sie. Zu seinen Eigenschaften gehört z. B. ein zwei Aufnahmesignale auswertender Limiter. Mit seinen sieben mechanischen Schaltern sind auch für Blinde viele Parameter einstellbar, ohne ins Menü zu müssen. Kann man den PCM-D50 als Nachfolger der aussterbenden Minidisc-Rekorder, die ja von Sony erfunden wurden, ansehen? Michael langs Bericht dauert gut 29 Minuten.
Hier eine <Probeaufnahme>, am klarsten mit Kopfhhörer zu hören, mit Lame in 160 KBPS MP3 encodiert.
Die Firma <HLAudio>
vertreibt dieses Gerät und viele weitere Sony-Pro-Audioprodukte.
06.02.2008
- <PMD620>
heißt ein neuer Musikrekorder von Marantz. Er ist genau so groß wie der ebenfalls hier vorgestellte Edirol R-09, bietet aber einen eingebauten Lautsprecher. Außerdem können viele Menüeinstellungen in eine Textdatei gespeichert werden, die leicht bearbeitet und danach wieder zurück in den Rekorder geladen werden kann. Ist der PMD620 deshalb für Blinde besser zu bedienen als der Edirol? Michael Langs Bericht dauert gut 23 Minuten.
Hier zwei Probeaufnahmen:
<Demo1>, 128 KBPS,
<Demo2>, 192 KBPS.
16.01.2008
- <DPM-9370>
ist der kleine Bruder des ebenfalls hier vorgestellten Diktiergeräts DPM-9600 von Philips. Das 9370 bietet nicht wie sein großer Bruder einen Schiebeschalter, sondern ausschließlich Drucktasten. Ist dieser wesentlich preiswertere Rekorder eine Alternative zum 9600? Michael Langs Bericht dauert knapp 10 Minuten.
Nachtrag: In dem Bericht stellt er als eins der vier Zugänglichkeitsprobleme das Fehlen eines Tons heraus, der das
Starten einer Aufnahme sowie das Schalten vom Aufnahme-Pause- in den Aufnahmemodus signalisiert. Herr
Schulthes von der Firma DAZ Diktiertechnik machte ihn darauf aufmerksam, dass man solch einen Ton mit Hilfe der mitgelieferten Software aktivieren kann.
19.12.2007
- <Franklin Language Master Special Edition>
ist ein englischsprechendes, für Blinde gemachtes, elektronisches Lexikon. Ein PC wird nicht benötigt. Im Gerät befinden sich etwa 300000 Wörter, die alle gesprochen werden können. Wie die Sprachausgabe klingt und was man sonst noch alles mit dem Franklin machen kann, ist in Michael langs gut 25 Minuten dauernden Bericht zu hören.
30.11.2007
- <Victor Reader Stream>
Mit diesem DAISY-Flash-Player der Firma Humanware wird eine neue Phase bei den DAISY-Hörbüchern eingeleitet: Sie können jederzeit heruntergeladen und auf dem Player gespeichert werden, das Verschicken per Post entfällt. Was seit einigen Wochen in den USA bereits praktiziert wird, setzt sich höchstwahrscheinlich in den nächsten Jahren auch in anderen Ländern durch. Der Stream kann aber nicht nur DAISY-Bücher von SD-Karten und USB-Sticks abspielen, sondern gibt auch Audio-Dateien in MP3, OGG Vorbis sowie Wave wieder. Er verfügt über eine Sprachausgabe, mit der man sich Textdateien sowie DAISY-Volltextbücher vorlesen lassen kann. Außerdem kann man sich mit deren Hilfe die Datei- und Ordnernamen eines Mediums ansagen lassen und sich so auch in großen Mediensammlungen schnell zurechtfinden. In Michael Langs gut 65 Minuten dauernden Bericht geht er auf diese Funktionen ein und beschreibt, was bereits jetzt geht und was noch kommen wird.
Nachtrag: <Victor Reader Stream in deutsch>,
Michael Lang stellt die deutsche Version der Firmware vor und lässt von der Sprachausgabe den Anfang einer bekannten Geschichte vorlesen. Eingedeutscht wurde die neue Firmware 1.1. Auch auf deren Neuerungen geht er in diesem knapp zehnminütigen Nachtrag ein.
20.12.2007
- <Commander>
sind Dateimanager, die mit zwei Fenstern arbeiten. Michael Lang stellt in diesem etwa 42 Minuten dauernden
Bericht den Total Commander und den Speed Commander vor, vergleicht sie miteinander und beschreibt, wie man mit ihnen Probleme, die der doch eher bescheidene und nicht allzu screen Reader-freundliche Windows Explorer bereitet, lösen kann.
16.10.2007
- <Externe Soundkarten>
können für viele zwecke verwendet werden, weswegen es eine Fülle unterschiedlicher
Modelle gibt. Michael lang stellt in seinem knapp 22 Minuten langen Bericht vier vor: Griffin iMic, CreativeLabs XMOD, M-Audio Transit und CreativeLabs EMU0202.
30.09.2007
- <Notizrekorder 2007>
In diesem etwa 22 Minuten langen Bericht stellt Michael Lang die neueste Generation von Notizrekordern der Firmen Panasonic, Olympus und Sony vor. Wie gut eignen sich diese Geräte zum Transfer der Aufnahmen auf einen PC? Bieten auch diese kleinen Geräte Editierfunktionen? Wie klingen sie?
03.08.2007
- <ICD-SX67>
ist der Name des neuen Konferenzaufnahmerekorders von Sony. Von seinen Features her ähnelt er dem vor einigen Monaten hier vorgestellten Olympus DS-50, bietet aber auch Line-In-Aufnahme und manuelle Aussteuerung. Eignet er sich für Musikaufnahmen? Ist er ein Nachfolger der tragbaren Minidisc-Rekorder? In seinem gut 36 Minuten dauernden Bericht stellt Michael Lang auch einige Möglichkeiten des Geräts vor, Sprache verständlicher zu machen, und vergleicht diese mit ähnlichen Fähigkeiten des Olympus DS-50.
Hier eine <demoaufnahme>,
128 KBPS LPEC, konvertiert in MP3.
12.07.2007
- <DVT-7890>
Die Firma Philips brachte vor ein paar Monaten ein MP3-Diktiergerät mit eingebautem Radio auf den Markt. In diesem gut 26 Minuten langen Bericht stellt Michael Lang es vor und spricht am Ende noch über ein paar andere Möglichkeiten, vom Radio aufzunehmen. Nach dem fast völligen Verschwinden von Minidisc und Kassette stellt sich die Frage, wie man das eigentlich in Zukunft machen kann.
Hier eine <Probeaufnahme>,
MP3, 128 KBPS
30.05.2007
- <AM6-Turbo>
Im September 2005 testete Michael Lang ein Ladegerät der Firma Accupower, das von Viersinn für Blinde umgebaut wurde. Dieses Gerät gibt es nun wieder mit einer neuen Blindeneinrichtung, und zwar jetzt in zwei Varianten. Es wird von der firma Caretec mit den Zusatzfunktionen für Blinde, die den Ladestatus sprechen können, versehen und von Marland vertrieben. Mit den AM-Turbo-Geräten können natürlich auch die neuen, sich wesentlich langsamer selbstentladenden NIMH-Akkus, z. B. Sanyo Eneloop, geladen werden. Auch auf dieses Thema geht Michael Lang in seinem gut zehn Minuten dauernden Bericht ein.
02.05.2007
- <Pronto>,
ein Notizgerät der Firma Baum, testete Michael Lang zum ersten Mal im Oktober 2004. Seitdem hat sich eine ganze Menge getan. In diesem gut 50 Minuten langen Bericht stellt er die Neuerungen in Textverarbeitung, Uhren, Rechner usw. vor. Außerdem ist natürlich der vor einiger Zeit neu hinzu gekommene DAISY-Player in Aktion zu hören.
12.04.2007
- <DPM 9620>
heißt eines der beiden neuen Spitzendiktiergeräte von Philips. Es bietet natürlich alle Editier-Funktionen, z. B. Überschreiben und Einfügen. Solche Rekorder geben dem Nutzer eine kleine Audio-Textverarbeitung, die man im Idealfall mit einer Hand und blind bedienen kann. Im Vergleich zur Vorgängergeneration wurde an den Geräten einiges geändert, was evtl. die Zugänglichkeit für Blinde erschwert. Außerdem kann man mit dem 9620 im neuen DSS-Pro-Format aufnehmen, wodurch die Verwendung von Spracherkennungssoftware vereinfacht wird. Michael Langs Testbericht dauert 37 Minuten.
27.03.2007
- <DS-50>
ist der Name eines neuen Diktiergeräts der Firma Olympus. Im Gerät befinden sich über 200 Sprachmeldungen, sodass viele Menüpunkte und Fehlermeldungen auch akustisch ausgegeben werden. Der DS-50 eignet sich aber auch zum Hören von MP3-Dateien, z. B. Podcasts. In Michael langs gut 48 Minuten dauernden Bericht hört man den Rekorder natürlich beim Vorlesen der Menüs, aber auch beim Abspielen von Fehlermeldungen, Podcasts und Eigenaufnahmen.
Nachtrag: Inzwischen ist die Übersetzung der Sprachmeldungen fertig. In einer gut vier Minuten dauernden <Ergänzung>
seines Berichts bringt Michael Lang die deutsche Sprachmeldungsstimme zu Gehör und gibt ein paar weitere Hinweise zum DS-50.
Hier eine <Demoaufnahme>
mit dem Gerät: ST-XQ, WMA 128 KBPS, 44,1 KHZ
13.02.2007
- <Colortest 2000>
Dieses Farberkennungsgerät kennen wahrscheinlich viele, aber längst nicht alle Hörer. Mit solch einer Maschine kann man sich die Farbe von Gegenständen, z. B. Kleidungsstücken, ansagen lassen. Wie gut funktioniert das? Es gibt ja Leute, die sagen, Farben seien reine glaubenssache, jeder empfände sie anders. Michael lang zeigt in diesem gut 33 Minuten dauernden Bericht auch die Zusatzfunktionen, z. B. kann man sich mit einigen Versionen des Colortests, dazu gehört auch das Testgerät, den Wert von Eurogeldscheinen ansagen lassen, einen Terminkalender führen und alle Farben eines gemusterten Gegenstandes, etwa einer Tapete, sprechen lassen.
25.01.2007
- <Digiporty 3>
ist ein tragbarer DVB-T-Fernseher der Firma Telestar. Man kann ihn wie ein Taschenradio benutzen, um den Fernsehton zu hören. In diesem gut 12 Minuten langen Bericht beschreibt Michael Lang das Gerät und sagt einiges zur Bedienung und den Empfangseigenschaften.
Nachtrag: Ein Hörer machte darauf aufmerksam, dass dieses Gerät nicht alle in DVB-T genutzten Frequenzen empfängt: Den Kanal 9, auf dem hier in Hamburg einige dritte Programme senden, kann der DigiPorty 3 nicht empfangen. Jetzt ist auch klar, warum, wie im Testbericht geschildert, nur 19 Sender zu empfangen sind, während es mit einem DVB-T-Tuner einige mehr sind.
21.02.2007
- <PMD660>
heißt ein gar nicht mehr so neuer, aber in den letzten Monaten verbesserter Flash-Rekorder der Firma Marantz. Dieses Reportergerät bietet einen eingebauten Lautsprecher sowie ein eingebautes Stereomikrofon. Man kann deshalb mit ihm ohne Zusatzgeräte Aufnahmen in hoher Qualität machen und danach sofort anderen vorspielen. Eigentlich ist die Bedienung des Geräts noch einfacher als die eines Kassettenrekorders, aber trifft das auch für blinde Nutzer zu? Sollte man nicht lieber einen sprechenden Rekorder wie den PTR2 verwenden? Michael Langs Bericht dauert gut 27 Minuten.
Hier zwei Probeaufnahmen:
<MP3, 128 KBPS, manuelle Aussteuerung>
<MP3, 128 KBPS, automatische Aussteuerung>
30.11.2006
- <MileStone 311 DAISY>
ist ein für Blinde entwickeltes und in die Hosentasche passendes Gerät mit vielen Funktionen: Notizgerät, MP3- und DAISY-Player. Michael Lang stellt in diesem gut 36 Minuten dauernden Bericht diese Funktionen vor. Besonders interessant ist die Möglichkeit, eine hierarchische Ordnerstruktur im MP3-Player blind nutzen zu können, z. B. Genre, Interpret, Album, Track.
Hier eine <Probeaufnahme>,
32 KBPS, internes Mikrofon.
07.11.2006
- <Zwei neue DAISY-Player>
kommen gerade auf den Markt. Michael Lang stellt in diesem Bericht beide, den Victor Classic Plus und den PTN1Pro vor. Außerdem vergleicht er die Produktreihen Victor ClassicX und Plextor PTN
miteinander: Spulen, Zeitnavigation usw. Der Bericht dauert gut 42 Minuten.
Nachtrag: Inzwischen wird im PTN1Pro ein leiseres Laufwerk verwendet, es ist beim Anlaufen des Motors nur noch ein sehr kurzes, leises Geräusch, aber kein hoher Ton mehr zu hören.
13.04.2007
- <Philips DPM-9360>
ist ein echtes Diktiergerät. Man kann damit also einfügen und überschreiben. Der Rekorder bietet eine Einfügen- Überschreibtaste, wie man sie vom PC her kennt. Je nachdem, in welchen Modus man schaltet, wird ein anderer Ton ausgegeben. Wie gut ist dieser Rekorder, verglichen mit ähnlichen Geräten von Olympus? Das etwa 330 Euro teure Gerät bietet eine gute Indexfunktion, kann man damit deshalb tatsächlich kleinere Texte mit einer hierarchischen Struktur, ähnlich DAISY, erstellen? Michael Langs Bericht dauert gut 25 Minuten.
17.10.2006
- <Edirol R-09>
ist ein Tragbarer in Hifi-Qualität aufnehmender Digitalrekorder. Er wurde z. B. zum Aufnehmen von Lifemusik entwickelt. Man kann damit aber natürlich auch andere Sachen mitschneiden, etwa Interviews für PodCasts. Festgehalten werden die Aufnahmen auf SD-Speicherkarten, weshalb der Rekorder geräuschlos arbeitet. Ist der Edirol der Minidisc-Killer, auf den so mancher unter anderem wegen der nicht optimalen Uploadmöglichkeiten von md wartet? Wie gut kann man das Gerät als Blinder bedienen? Sollte man nicht doch lieber einen Plextalk verwenden, auch wenn der Edirol wesentlich kleiner, etwa so groß wie ein Rasierer, ist? Michael Langs Bericht dauert circa 28 Minuten.
Hier eine <Probeaufnahme>,
die er mit dem Rekorder in 192 KBPS MP3 gemacht hat.
Hier die <Liste der Menüs>
als gezipte Textdatei.
21.09.2006
Nachtrag: Inzwischen gibt es eine neue Firmware, nach deren Einspielung der Edirol auch mit den neuen SDHC-Karten, die größer als zwei Gigabyte sind, arbeitet.
30.11.2006
- <BookPort>
lautet der Name eines hosentaschenfähigen Vorlesegeräts für Blinde. Unterstützt werden die Formate Text, html, MP3, Audible, WAV und DAISY. Das Gerät kann also sowohl mit der eingebauten Sprachausgabe Texte lesen als auch Audio-Dateien in vielen Formaten abspielen. Wie gut schlägt es sich bei welchen Formaten? Ist der BookPort der mobile DAISY-Player, den viele schon lange suchen? Michael Langs Bericht dauert knapp 53 Minuten.
15.05.2006
- <Nagra ARES-M>
Auch Reporter-Aufnahmegeräte sind heutzutage digital. Die Firma Nagra hat den Ruf, das Feinste von Feinen auf diesem Gebiet herzustellen. Michael Lang stellt hier deren neuesten Rekorder vor, ein Gerät, das in die Hosentasche passt und mit dem man entweder unkomprimiert im Wave-Format oder komprimiert aufnehmen kann. Der Rekorder wurde zwar für Radioprofis gebaut, aber wer gerne gute Aufnahmen unterwegs macht, kann auch seine Freude daran haben, ohne im Radiobereich zu arbeiten. Wie sieht es mit der Zugänglichkeit aus? Michael Lang geht auf diese Frage nicht nur für den ARES-M ein, sondern beschreibt auch interessante Accessibility-Verbesserungsmöglichkeiten bei anderen neuen Flashrekordern. er hat den etwa 33 Minuten langen Bericht mit dem ARES-M unkomprimiert aufgenommen und ihn, damit nicht zu viel von der Originalqualität verloren geht, als MP3-Datei mit 128 KBPS komprimiert. Modem-Benutzer sollten den Bericht also herunterladen, das Streamen geht nur mit einer DSL-Verbindung. Außerdem hat er zwei Demoaufnahmen gemacht, um die Komprimierungsqualität des Geräts zu zeigen.
<Demo1: MP3, 256k>
<Demo2: MP3, 32k>
30.03.2006
- <PTR2>
heißt der Nachfolger des Plextor DAISY-Rekorders PTR1. Da der Neue seinem Vorgänger stark ähnelt, ist dies kein herkömmlicher Testbericht. Michael Lang vergleicht den neuen Plextalk statt dessen mit anderen in den letzten Monaten herausgekommenen Flashrekordern von Marantz, Edirol, M-Audio und Nagra. Der Bericht dauert knapp 18 Minuten.
Hinweis: die im Bericht genannte Website gibt es nicht mehr.
10.02.2006
- <AMMEC>
Über diesen sprechenden Videorekorder für Blinde wurde ja in den Mailinglisten schon viel gesprochen. In diesem etwa 82 Minuten dauernden Bericht beschreibt Michael Lang viele Funktionen des Geräts und führt sie natürlich auch praktisch vor. Den AmMEC kann man bei <www.gaudio-braille.de>
bekommen.
02.02.2006
- <WS-320M>
heißt ein neues Diktiergerät mit MP3-Player von Olympus. Das Rekorderteil ähnelt dem hier vorgestellten WS-200S, weswegen fast nur auf den Music-Player eingegangen wird. Das Gerät verfügt über einen eingebauten Lautsprecher, sekundengenaues Resume, Cue / Review sowie ein Gigabyte eingebauten Speicher. Ist es damit zum Hören von MP3-Hörbüchern geeignet? Es können digital geschützte WMA-Dateien abgespielt werden, und es soll auch als Laufwerk am PC nutzbar sein. Aber von geschütztes WMA unterstützenden Geräten wird auch oft gesagt, dass die USB-Massenspeicher-Unterstützung nicht immer klappt. Michael Lang geht in seinem etwa zehn Minuten
dauernden Bericht auf diese Fragen ein.
03.12.2005
- <Victor Wave>
ist eine Weiterentwicklung des kleinen DAISY-Players Victor Vibe. Der neue hat eine Zehnertastatur und kann im Gegensatz zum Vibe auch bei MP3- und Audio-CDs an der Stopstelle fortfahren. Ist nun der Wave den großen DAISY-Playern ebenbürtig? In seinem etwa 37 Minuten dauernden Bericht beschreibt Michael Lang auch kurz ein paar tragbare Lautsprecher, die man z. B. mit dem Wave nutzen kann, wenn man nicht immer nur über Kopfhörer lauschen will. Nachtrag: Inzwischen funktioniert das phrasenweise Navigieren mit dem Wave. Wer dies nutzen will, muss auf Firmwareversion 1.1.1 updaten.
- <Accupower AP2020>
heißt ein Ladegerät, das trotz einfacher Bedienung viel kann. Nun werden sich vielleicht manche Fragen, warum ein Ladegerät in unserem Audiobereich vorgestellt wird. Schließlich machen diese Maschinen keine Geräusche, zumindest sollten sie das nicht. Aber dieser Akkulader wurde von der Firma Viersinn mit einer Zusatzeinrichtung für Blinde versehen. In dieser Version heißt das Gerät AP2020 Akustik. Michael Lang demonstriert die Möglichkeiten, die man mit der akustischen Anzeige hat. Sein Bericht dauert gut 14 Minuten.
- <MZ-RH10>
nennt Sony sein neues HIMD-Topmodell. Man kann damit z. B. Trackmarken sehr genau setzen, was vorgeführt wird. Michael Lang spricht in seinem Bericht aber nicht nur über diesen tragbaren Minidisc-Rekorder, sondern auch über Kopierschutzlockerungen, auf Grund derer man jetzt einigermaßen gut MD-Aufnahmen über die USB-Schnittstelle zum PC hochladen kann. Es gibt dabei allerdings ein paar Tücken. Sein Bericht dauert etwa 33
Minuten.
- <DS-3300>
ist der Name eines neuen Diktiergeräts von Olympus mit Editierfunktionen wie z. B. einfügen. Ich Michael Lang beschreibt die Unterschiede zu einigen ähnlichen Rekordern. Außerdem bringt er in dem 30 Minuten dauernden Bericht zu Gehör, wie man das Rekordermenü am PC einstellt. Das ist wirklich ein prima Trend bei Diktierrekordern!
Hoffentlich kommt das bald auch für andere Geräte!
- <ICD-Mx20>
Bis vor kurzem konnte man die Frage, womit man am besten längere Gesprächsrunden oder Vorträge aufnehmen sollte, leicht beantworten: Mit der Minidisc. Die hat inzwischen aber mächtig Konkurrenz bekommen. Der neue Speicherkartenrekorder von Sony kann mit seinem großen eingebauten Stereomikrofon recht gute Aufnahmen machen, da zum Betreiben einer Speicherkarte ja kein Motor nötig ist Wie bei der MD. Für Blinde Nutzer bietet der Rekorder eine schöne Zugänglichkeitsüberraschung, auf die Michael Lang in sinem gut 34 Minuten langen Bericht ebenfalls eingeht. Hier ist eine <Probeaufnahme>
des Rekorders im MP3-Format.
- <Victor Classic+ with Recording>
ist der Name des erweiterten Daisyplayers Victor Classic+. Neben verschiedenen Aufnahme- und Audio-Lesezeichenfunktionen bietet er die Möglichkeit, Audiodateien verschiedener Formate von Karte abzuspielen. Michael Lang vergleicht den neuen Victor auch ein wenig mit dem Plextalk PTR1 und beschreibt Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten. Ein Daisyrekorder ist der Classic+ mit Aufnahme allerdings nicht. Sein Bericht dauert gut 38 Minuten
- <WS-200s>
heißt ein Gerät der neuen Notizrekorderserie von Olympus. Die WS-Rekorder sind am PC als Laufwerk verfügbar, besitzen einen eingebauten USB-Stecker und nehmen im WMA-Format auf, der WS-200s bietet den Stereo High Quality Modus, in dem mit einer Maximalfrequenz von 15000 Hertz aufgenommen werden kann. Das ist für einen Notizrekorder extrem gut. Wofür eignet er sich? Michael Langs Bericht dauert etwa 20 Minuten. Hier ist eine <Probeaufnahme>,
S-HQ-Modus, 44,1 KHZ, 64 KBPS.
- <PacMate>
ist ein Computer zum Mitnehmen. Mit dem Gerät kann man im Internet surfen, E-Mails verarbeiten und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Im PacMate läuft das Betriebssystem Windows CE und der Screen Reader JAWS. Was unterscheidet es von einem Laptop? Was von Notizgeräten, die ohne Screen Reader arbeiten? Michael Langs Bericht dauert etwa 82 Minuten.
- <DS-2>
Die Compactkassette wird immer mehr von neuen Audio-Aufnahmesystemen abgelöst. Das DS-2 von Olympus ist ein Handrekorder mit eingebautem Mikro und Lautsprecher sowie USB-Anschluss. Solche Geräte konnten bisher nur bis 8000 Hertz aufnehmen. Aber mit dem DS-2 können Aufnahmen bis zu 17000 Hertz gemacht werden. Für welche Aufgaben ist das Gerät geeignet? Michael Langs Bericht dauert knapp 14 Minuten. Damit sich jeder selbst einen Eindruck von der Aufnahmequalität verschaffen kann, gibt's hier auch eine etwa dreieinhalb Minuten dauernde <Originalaufnahme>
vom DS-2.
- <Owasys 22c>
ist der Name des ersten für Blinde entwickelten Handys. Da es von vornherein für Blinde konzipiert wurde, benötigt es keinen Screen Reader. Ist solch eine Lösung besser als die Normalen Handys mit Screen Reader, z. B. Talx, oder handelt man sich damit eine Insellösung ein, auf der man dann jahrelang sitzt? Sind die Tasten der mit Screen Readern genutzten Kamerahandys nicht ziemlich fummelig und die Sprachausgabe manchmal hakelig, sodass ein Handy für Blinde viel mehr Spaß macht, oder muss man bei solch einem Spezial-Handy nicht doch auf zu viele Möglichkeiten verzichten? Auf diese Fragen geht Michael Lang in seinem etwa 40 Minuten langen Bericht ein.
- <VN-240>
heißt einer der neuen Notizrekorder von Olympus. Michael lang stellt ihn vor und vergleicht ihn mit einigen ähnlichen Geräten von Sony. Bei allen Sony-Notizrekordern kann man an Notizen später noch anhängen, aber sind sie deswegen besser als Olympus-Rekorder?
- <Pronto>
ist ein Notizgerät / Organizer der Firma Baum mit Sprachausgabe und Braillezeile. Neben der Textverarbeitung beinhaltet das Gerät einen MP3-Player, einen Terminkalender, ein Adressbuch, einen Rechner und noch mehr. Fast alle Pronto-Komponenten stellt Michael Lang in diesem, etwa 67 Minuten dauernden Bericht vor.
- <PTN1>,
auf diesen unscheinbaren Namen hört ein neuer Daisy-Player der Firma Plextor. Er ähnelt den Victor Classic Playern von VisuAide, weswegen Michael Lang ihn in diesem etwa 32 Minuten dauernden Bericht häufig mit ihnen vergleicht. er geht aber auch auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen PTN1 und PTR1 ein.
- <HI-MD>
heißt eine neue, ein Gigabyte fassende Minidisc von Sony. Sie kann mit einem PC gelesen und beschrieben werden. Außerdem kann man auf ihr fast acht Stunden in guter Stereoqualität aufnehmen und das aufgenommene auf den PC laden. Wie das funktioniert, beschreibt Michael Lang an Hand des MD-Rekorders MZ-NH700. Der Bericht dauert gut 30 Minuten.
- <ICR-B180NX>
ist der Name eines MP3-Diktiergerätes von Sanyo. Im Gerät befindet sich ein Stereomikrofon und ein Lautsprecher. Außerdem kann man den Rekorder als MP3-Player nutzen. Wie gut eignet er sich für hochwertige Aufnahmen? Wie zugänglich ist er für Blinde? Was kann der MP3-Player? Michael Langs Bericht dauert knapp 19 Minuten. Außerdem gibt es hier eine <Probeaufnahme>
mit dem Gerät (MP3 128 KBPS).
- <Virtouch>
ist der Name eines Spielesystems für Blinde. Es besteht aus einer Maus und verschiedenen Spiel- und Lernprogrammen. Virtouch ist bei der Firma <Baum>
erhältlich. Michael Langs Bericht dauert gut 35 Minuten. Da einige Spiele in stereo sind, benutzt er dies auch in seinem Beitrag,der deshalb nur mit guten ISDN- und DSL-Verbindungen online gehört werden kann. Die MP3-Datei ist etwa 17 mb groß.
- <DS-4000>
heißt ein ganz neues digitales Profi-Diktiergerät von Olympus. Die Firma <DAZ Diktiertechnik>
hat ein Gerät zum Testen geschickt. Das DS-4000 wird mit einem Multifunktionsschiebeschalter gesteuert, wie er bei Analog-Diktiergeräten üblich ist. Auch im Digitalbereich wird er immer häufiger verwendet. Am DS-4000 müssen sich in den nächsten Jahren wohl alle Profi-Diktiergeräte messen, und zwar sowohl in Puncto Features wie auch in Sachen Bedienbarkeit für Blinde. Das Gerät arbeitet zwar mit einem Menüsystem, aber alle wichtigen Funktionen kann man durch betätigen einer Taste oder des Schiebeschalters erreichen: Einfügen, überschreiben, anhängen ... Und und und ... ! Michael Langs Beitrag dauert ca. 35 Minuten.
- <MileStone 310>
ist ein Diktiergerät, das speziell für Blinde entwickelt wurde. Was ist besser als bei den gängigen Diktiergeräten? Michael Langs Testbericht dauert gut zwölf Minuten.
- <D-NE300>
heißt ein neuer MP3-CD-Player von Sony. In diesem Beitrag vergleicht Michael Lang ihn mit den iRiver-Playern, und er schneidet dabei gar nicht so schlecht ab. Außerdem kann der 300 auch Atrac-Dateien abspielen. Es wird deshalb auch schon ein wenig auf die gerade heraus kommenden neuen Minidiscs, auf die man beliebige Dateien kopieren kann, eingegangen werden. Der Bericht dauert gut 21 Minuten.
- <IMP-700T>
ist der Name eines neuen MP3-CD-Players mit Radio von iRiver. Vermutlich wird das der Nachfolger zum IMP-150 werden, denn er kann in etwa das gleiche. In diesem knapp 15 Minuten langen Bericht stellt Michael Lang den neuen Player und besonders sein Radio vor.bri>
Jörg Schmiel hat zu diesem Player eine tolle Bedienungsanleitung speziell für Blinde erstellt. <Anleitung zum IMP-700
und 700T als zip-Datei herunterladen>.
- <Talx>
heißt ein Screen Reader, der Handys zum Sprechen bringt. Durch Talx kann man Handy-Funktionen wie Kontakte, Kurzwahlnummern und SMS, nutzen, ohne das Display lesen zu müssen. Michael Lang führt es in diesem etwa 57 Minuten dauernden Bericht mit dem Nokia 6600-Handy vor. Mit Hilfe eines Braillenotizgeräts, das über
BlueTooth angekoppelt wird, kann man die Display-Ausgaben des Handys auch in Braille lesen und es mit einer Punktschrift-Tastatur bedienen. Auch über das Braillino und wie es mit Talx zusammen arbeitet, spricht er in diesem Beitrag.
- <Mobile Phone Organizer>
der Firma Alva ist Notizgerät und Handy. Im Gerät befindet sich eine Sprachausgabe und eine kleine Braillezeile. Viele Handy-Funktionen, wie SMS-Austausch, Klingeltöne einstellen,
verpasste und getätigte Anrufe ansehen usw., lassen sich mit diesem Gerät auch als Blinder nutzen. Aber braucht man zum Telefonieren unterwegs wirklich eine Braillezeile? Wird dadurch das Handy nicht viel zu groß? In diesem Bericht, der etwa 47 Minuten dauert, kann man sich den MPO in Aktion anhören. Michael Lang geht auch ein wenig auf Alternativen ein, die man als Blinder hat. Den MPO gibt es z. B. bei der Firma <Ludwig Becker>
. Nachtrag: Man kann Texte doch zwischen PC und Notizgerät austauschen und dann auf dem Zielgerät lesen. Wie das geht, wird in einem kleinen Text hier im Web beschrieben: <Ergänzung zum MPO-Testbericht>.
- <Victor Reader Classic Plus>
heißt ein weiterer neuer Daisyplayer der Firma VisuAide. Er löst den Victor Reader Pro ab, ist also ein neues Daisygerät für alle, die digitale Hörbücher möglichst gründlich studieren wollen. In diesem Beitrag, der gut 31 Minuten lang ist, vergleicht Michale Lang auch die Abspielmöglichkeiten des Classic Plus mit denen des Plextalk PTR1.
- <Victor Reader Vibe>
Das ist ein neuer Daisyplayer, und es ist momentan der billigste. Muss man deshalb viele Abstriche machen? Kann man damit auch gut Audio- und MP3-CDs hören? Diser Audiobeitrag dauert etwa 27 Minuten.
- <Braille Note>
heißt ein in Deutschland neues Notizgerät aus Neuseeland. Im Gerät steckt die braillefreundlichste Software seit DOS, und das, obwohl es mit Microsoft Windows CE arbeitet. Man kann mit dem Braille Note z. B. ausgezeichnet Bücher in Braille lesen. Es bietet auch viele Zusatzprogramme, wie E-Mail-Client, Webbrowser, Rechner, Terminkalender usw. In diesem etwa 103 Minuten dauernden Beitrag stelltMichael Lang das bei der Firma Handytech erhältliche Gerät und seine vielen Programme vor.
- <Die Digitale Bibliothek>
wurde schon viel diskutiert. Kann man die großen Textsammlungen, von denen es bereits Dutzende gibt, als Blinder nutzen oder nicht? In dieser Rezension gibt Michael Lang dazu eine Einschätzung und stellt zwei Bände der Digitalen Bibliothek vor. Der Beitrag dauert eine gute halbe Stunde.
- <DPM-9350>
heißt ein neues digitales Diktiergerät von Philips. Durch seinen Mehrfunktions-Schiebeschalter könnte es für Blinde recht bedienerfreundlich sein. Aber ist es das auch? Außerdem gibt es in diesem Beitrag viele, viele Infos zu anderen neuen Diktiergeräten und auch solchen, die nicht mehr hergestellt werden. Dauer: ca. 28 Minuten.
- <IHP-100>
ist der Name der ersten MP3-Jukebox von Iriver. Diese MP3-Jukeboxen mit eingebauter Festplatte sind für Blinde nicht ganz einfach zu bedienen. Welche Schwächen und Stärken der Iriver hat, führt Michael Lang in diesem etwa
16 Minuten dauernden Beitrag vor.
- <Victor Classic>
heißt ein relativ neuer Daisy-Player der Firma Visuaide. Es ist aber auch der Name einer ganzen Serie von Geräten, die den ebenfalls hier vorgestellten Victor Pro ersetzen werden. Welche Neuerungen Victor Classic gegenüber seinem Vorgänger aufweist, führt Michael Lang in diesem Audiobeitrag vor.
- <Daisy>
Was das ist, werden viele Leser dieser Seite bereits wissen. Wer sich noch informieren muss, kann dies über
die Seiten der <<Deutschen Zentralbücherei für Blinde>
tun. Michael Lang hat zum Thema Daisy ein Interview mit Elke Dittmer geführt. Sie ist Vertreterin der deutschen Hörbüchereien im Daisy-Konsortium. es wird über die Vergangenheit und Zukunft von Daisy gesprochen, aber auch über die verschiedenen Hörbüchereien der Welt. Frau Dittmer ist durch ihre Tätigkeit schon viel herumgekommen und hat eine Menge Interessantes zu erzählen. Ab nächsten Januar wird die "Gegenwart" wohl als erste Zeitschrift der Welt im Daisy-Format erscheinen, und wir als PC-Nutzerverein für Blinde müssen uns überlegen, ob eine Produktion von Computerbüchern im Daisy-Format bald möglich ist. Das Gespräch dauert 40 Minuten.
- <DS2000>
heißt ein relativ neues Diktiergerät von Olympus. Michael Lang testet in diesem Beitrag die "Second Edition" dieses Geräts, das die Stärken analoger Tonbandtechnik und digitaler Navigationsmöglichkeiten in sich vereint. Es ist deshalb besonders gut für lange Aufnahmen geeignet, die ohne einen PC bearbeitet werden sollen. Man kann das DS-2000 z. B. bei <www.ds-2000.de>
kaufen.
- <PTR-1>
das ist der unscheinbare Name eines Geräts, das das Studium von Sachbüchern durch Blinde revolutionieren könnte. Dieser tragbare Daisy-Rekorder kann eine Vielzahl von CD-Formaten verarbeiten und hat einen PC-Card-Slot, so dass man auch auf Flashkarten aufnehmen kann. Seine beiden Hauptaufgaben sind jedoch das Abspielen und Aufnehmen von Daisy-CDs. Michel Lang hat in diesem Audiobeitrag versucht, alle Eigenschaften dieses Powerhauses zu beschreiben, ist aber gescheitert. Ihm sind nach Beendigung des Beitrags noch einige Dinge eingefallen, die er nicht schildert, z. B. Die Undo- und Redo-Funktion, die Hilfefunktion im Menü, das Brennen von CDs mit dem PC usw. Trotzdem schildert er in diesem Bericht alle Hauptmerkmale dieses phantastischen Rekorders. Die Firma Plextor hat sich für Blinde wirklich einiges einfallen lassen. Weitere Informationen zum Gerät gibt Es unter <www.plextalk.com>.
Der Bericht dauert ca. 80 Minuten.
Den Bericht gibt es jetzt auch im Daisy-Format. Tips zum Abspielen und entpacken des Daisytitels kann man online lesen:
<Tipps zur Daisyversion lesen>.
<Daisyversion (zip, ca. 18 mb) herunterladen>.
- <Ftp Voyager und Vandusen-Hörspielserver>
Diesmal stelle ich zwei Dinge in einem Beitrag vor: Ein Ftp-Programm und einen Server, auf dem sich eine Menge Hörspiele befinden. Diese kann man z. B. mit dem vorgestellten Ftp-Programm zu sich nach Hause holen. Die Software gibt es bei <www.ftpvoyager.de>,
beim Vandusen-Server kann man sich über <www.vandusen.de>
anmelden. Der Bericht dauert ca. eine Dreiviertelstunde.
- <ICD-B25>
heißt ein neuer digitaler Notizrekorder von Sony. Sony setzt mit diesem und den drei anderen Modellen ihrer neuen Voicer-Rekorder-Serie den Standard, zumindest bei den Notizrekordern. Wwarum, ist in diesem Audiobeitrag zu hören.
- Der neue MP3-CD-Spieler <<IMP150 ChromeX>
gehört zu einer Familie von Playern, deren bekannteste Mitglieder das Wort Riovolt im Namen führen. Mit diesem CD-Player kann man z. B. Lesezeichen setzen. Die Herstellerfirma
Iriver hat ein besonderes Feature für Blinde entwickelt, das den Umgang mit Lesezeichen erleichtert. In diesem Bericht wird aber nicht nur der ChromeX vorgestellt, Michael Lang geht auch auf die Geschichte der Riovolts und ihrer Verwandten ein. Und obwohl sie erst Anfang 2001 begann, ist es eine turbulente Story! Kaufen kann man den Chromex z. B. bei <www.viersinn.de, <www.promarkt.de> und und <www.yagma.com>
Eine <Bedienungsanleitung zum ChromeX wurde zusammen mit Herrn Schiedner von der Firma Viersinn speziell für Blinde erarbeitet. Sie steht hier im Ansi-Textformat zum Download bereit. Hinweis: Die Lesezeichenfunktion arbeitet nicht so, wie sie in der Anleitung beschrieben wird. Der Studymode ist bei den von Viersinn verkauften Geräten bereits eingeschaltet. Das ist aber nicht der Standard. Wer seinen ChromeX also woanders kauft, muss diesen Modus selbst aktivieren, wenn die Lesezeichenfunktion genutzt werden soll.
- <MZ-B100>
heißt ein neues Minidisk-Diktiergerät von Sony. Diese Diktiergeräte können aber nicht nur für Sprach-, sondern auch für Musikaufnahmen genutzt werden und sind wegen der fehlenden Menüs besonders gut von Blinden bedienbar. Michael Lang stellt den MZ-B100 in einem kleinen Audiobeitrag vor.
- <Victor Pro>
ist wesentlich kleiner als der Daisy-Player Plextalk, den Michael Lang im letzten Beitrag vorgestellt hat, aber ist er deshalb besser?
- <Plextalk>
ist ein Daisy-Player, der Hörbücher im Daisy-Format (<www.daisy.org>
) abspielt.In diesem Beitrag zeigt Michael Lang mit dem Player, was man alles mit digitalen Hörbüchern machen kann.Seit einigen Jahren bereiten die Blindenbüchereien sich auf digitale Hörbücher vor.
- <Euroscope>
heißt ein sprechendes Notizgerät mit Braillezeile der Firma Flusoft. Was es kann und was nicht, wird in diesem Beitrag gezeigt.
- <Hören von WortCDs>
erfordert vom Player einige Eigenschaften, die zum Hören von Musik-CDs nicht so wichtig sind, z. B. die Möglichkeit, genau an der stelle fortzusetzen, bei der man das Hören unterbrochen hat. Michael Lang stellt in diesem Beitrag einen normalen Player für Audio-CDs, den Sony D-E-J725, sowie einen CD-MP3-Player, nämlich den Riovolt SP100, vor. Beide Player kann man z. B. bei <Amazon>
kaufen.
- <IBM Homepage Reader>
ist ein sprechender Webbrowser, der Internet-Inhalte auf eine abwechslungsreiche Weise wiedergeben kann. Auch einige andere Besonderheiten des Browsers werden in diesem Audiobeitrag gezeigt. Erhältlich ist der HPR z. B. beim <VZFB>
oder direkt bei <IBM>.
- <Die PC-Bibliothek>
ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Verlage, z. B. Duden und Brockhaus. Michael Lang stellt in diesem Beitrag den Brockhaus in Text und Bild sowie das Duden / Oxford Großwörterbuch Englisch / Deutsch vor. Außerdem geht es natürlich auch um Freud und Leid bei der Benutzung der PC-Bibliothek allgemein.
- <DM-1>
heißt ein Diktiergerät von Olympus, Besonderheit: Das DM-1 kann auch MP3-Dateien abspielen. Es hat ein paar Eigenschaften, die es besonders für Blinde atraktiv machen. Kaufen kann man das DM-1 z. B. bei <<www.ds-20000.de>
. Alles weitere finden Sie in der Audiovorführung.
- <Microsoft Encarta Plus>
ist eine Wissensenzyklopädie. Wie gut bzw. schlecht man sie mit einem Screen Reader bedienen kann, wird in diesem gut 18 Minuten langen Audiobeitrag demonstriert.
- <VTR32>
heißt ein bei Blinden beliebtes Diktiergerät, das in diesem Beitrag vorgestellt wird. Man kann es bei einigen der bekannten Hilfsmittelvertreiber kaufen.
- <Sony ICD-MS1>
kann Sprache auf externe Speicherkarten namens Memory Sticks aufnehmen. Wie das klingt und was man alles mit dem Gerät machen kann, zeigt Michael Lang in diesem Beitrag.
- <VN-180>
heißt ein digitaler Notizrekorder von Olympus. Hier wird gezeigt, wie schnell man sich mit diesem Gerätchen Notizen machen kann.
- <Sound Forge>
ist ein Windows-Sound-Editor, der sich von Blinden gut bedienen lässt. Am Mittschnitt der einschlägig bekannten Pressekonferenz vom damaligen Bayerntrainer Trappatoni wird das in diesem Beitrag gezeigt. Wer Sound Forge kaufen möchte, kann sich z. B. an die Firma <Softline>,
Tel.: 0781/9293222 wenden. Mit der Expressversion (Sound Forge XP) kann man schon eine Menge machen, sie ist wesentlich billiger als die große Sound-Forge-Version und für viele Zwecke völlig ausreichend.
- <Mephisto Schachakademie>
ist ein sprechender Schachcomputer, bei dessen Entwicklung die Bedürfnisse Blinder berücksichtigt wurden. Man kann mit dem Gerät nicht nur Schach spielen, sondern es auch lernen. Wie sich das anhört, wird in diesem etwa 20 Minuten dauernden Beitrag gezeigt.
- <Lesemaus>
kann Texte mit ihrer eingebauten Sprachausgabe vorlesen. Hier eine kleine Demonstration, die knapp 15 Minuten dauert.